Entscheidungshilfen für die Karriere
Du solltest Maurer/in werden, wenn …
- du dich gerne körperlich anstrengst bei der Arbeit.
- dein größter Traum ist „ein Haus zu bauen“.
- Hammer, Meißel und Gips keine Fremdwörter für dich sind.
Du solltest auf keinen Fall Maurer/in werden, wenn …
- du zwei linke Hände hast.
- einen Hammer nicht von einer Säge unterscheiden kannst.
- du Stauballergien oder Ähnliches hast.
Die Annahme, dass die Tätigkeit eines Baufacharbeiters monoton sei, entspricht nicht der Realität. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass das Handwerk des Mauerns zu den bestverdienenden Gewerken zählt. Zudem wird die Nachfrage nach versierten Bauarbeitern auch künftig ungemindert hoch sein; schließlich wird der Bedarf an Wohnraum wohl nie abnehmen, und wer schätzt nicht die Fähigkeiten eines qualifizierten Handwerkers?
Zudem eröffnet dir eine abgeschlossene Lehre im Baugewerbe zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Ob zum Maurermeister, Vorarbeiter oder Werkpolier – ein Maurer hat viele Perspektiven.
Weiterbildung zum Vorarbeiter/ Werkpolier
Auch als Vorarbeiter oder Werkpolier hast du die Möglichkeit Führungsaufgaben zu übernehmen.
Weiterbildung zum Maurermeister
Mit einer Weiterbildung zum Maurermeister hast du die Möglichkeit in einem Bauunternehmen die Führungsaufgaben zu übernehmen
Studium
Mit einem Meister hast du sogar die Möglichkeit noch ein Studium aufzunehmen, beispielsweise in Bauingenieurwesen oder Architektur.
Weiterbildung zum Technischen Fachwirt/Betriebswirt
Im Anschluss an deine Ausbildung zum Maurer kannst du dich zum technischen Fach- oder Betriebswirt weiterbilden.